Notfall- und Intensivmedizin
Psychosomatische Medizin
LäKoSA
Veranstaltung

Tage der Suizidprävention der UMMD

20.11.2025

Ein Suizid beendet ein Leben und stürzt meist viele weitere Menschen in Schock, Verzweiflung, quälende Selbstvorwürfe und Trauer. Manchmal haben Angehörige und Freunde bereits vorher gewusst oder geahnt, dass das Leben des ihnen nahestehenden Menschen in Gefahr ist. Nicht selten trifft der Suizid sie aber auch gänzlich unerwartet. Die Suizidgefahr wurde nicht erkannt oder die Menschen im Umfeld waren sich unsicher, ob es gut wäre, Ahnungen und Befürchtungen auszusprechen. Die Tatsache, dass suizidgefährdete Menschen zum Teil auf Unverständnis oder gar Stigmatisierung stoßen, führt dazu, dass manche ihre dunklen Gedanken für sich behalten.

Etwa 10.000 Menschen nehmen sich in Deutschland jährlich das Leben. Somit sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten, illegale Drogen und AIDS zusammen. Die weitaus höhere Zahl an Suizidversuchen ist nicht genau zu beziffern. Hinter einem Suizid können vielfältige Ursachen stehen, die von psychischen Erkrankungen wie einer Depression zu individuellen Lebenskrisen reichen. Suizidalität kann jeden im Laufe seines Lebens betreffen. Doch Suizidprävention ist möglich. Ob Laie oder medizinische Fachkraft: Jeder kann lernen, Suizidgefährdung frühzeitig zu erkennen und professionelle Hilfsangebote zu vermitteln.

Diesem Ziel dienen die Tage der Suizidprävention der Universitätsmedizin Magdeburg, die das Klinische Ethikkomitee (KEK) in Zusammenarbeit mit verschiedenen Uniklinikbereichen sowie der Robert-Enke-Stiftung auf dem Gelände der Uniklinik veranstaltet.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://get.med.ovgu.de/tage_der_suizidpraevention.html

Ein Suizid beendet ein Leben und stürzt meist viele weitere Menschen in Schock, Verzweiflung, quälende Selbstvorwürfe und Trauer. Manchmal haben Angehörige und Freunde bereits vorher gewusst oder geahnt, dass das Leben des ihnen nahestehenden Menschen in Gefahr ist. Nicht selten trifft der Suizid sie aber auch gänzlich unerwartet. Die Suizidgefahr wurde nicht erkannt oder die Menschen im Umfeld waren sich unsicher, ob es gut wäre, Ahnungen und Befürchtungen auszusprechen. Die Tatsache, dass suizidgefährdete Menschen zum Teil auf Unverständnis oder gar Stigmatisierung stoßen, führt dazu, dass manche ihre dunklen Gedanken für sich behalten.

Etwa 10.000 Menschen nehmen sich in Deutschland jährlich das Leben. Somit sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten, illegale Drogen und AIDS zusammen. Die weitaus höhere Zahl an Suizidversuchen ist nicht genau zu beziffern. Hinter einem Suizid können vielfältige Ursachen stehen, die von psychischen Erkrankungen wie einer Depression zu individuellen Lebenskrisen reichen. Suizidalität kann jeden im Laufe seines Lebens betreffen. Doch Suizidprävention ist möglich. Ob Laie oder medizinische Fachkraft: Jeder kann lernen, Suizidgefährdung frühzeitig zu erkennen und professionelle Hilfsangebote zu vermitteln.

Diesem Ziel dienen die Tage der Suizidprävention der Universitätsmedizin Magdeburg, die das Klinische Ethikkomitee (KEK) in Zusammenarbeit mit verschiedenen Uniklinikbereichen sowie der Robert-Enke-Stiftung auf dem Gelände der Uniklinik veranstaltet.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://get.med.ovgu.de/tage_der_suizidpraevention.html

Ein Suizid beendet ein Leben und stürzt meist viele weitere Menschen in Schock, Verzweiflung, quälende Selbstvorwürfe und Trauer. Manchmal haben Angehörige und Freunde bereits vorher gewusst oder geahnt, dass das Leben des ihnen nahestehenden Menschen in Gefahr ist. Nicht selten trifft der Suizid sie aber auch gänzlich unerwartet. Die Suizidgefahr wurde nicht erkannt oder die Menschen im Umfeld waren sich unsicher, ob es gut wäre, Ahnungen und Befürchtungen auszusprechen. Die Tatsache, dass suizidgefährdete Menschen zum Teil auf Unverständnis oder gar Stigmatisierung stoßen, führt dazu, dass manche ihre dunklen Gedanken für sich behalten.

Etwa 10.000 Menschen nehmen sich in Deutschland jährlich das Leben. Somit sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten, illegale Drogen und AIDS zusammen. Die weitaus höhere Zahl an Suizidversuchen ist nicht genau zu beziffern. Hinter einem Suizid können vielfältige Ursachen stehen, die von psychischen Erkrankungen wie einer Depression zu individuellen Lebenskrisen reichen. Suizidalität kann jeden im Laufe seines Lebens betreffen. Doch Suizidprävention ist möglich. Ob Laie oder medizinische Fachkraft: Jeder kann lernen, Suizidgefährdung frühzeitig zu erkennen und professionelle Hilfsangebote zu vermitteln.

Diesem Ziel dienen die Tage der Suizidprävention der Universitätsmedizin Magdeburg, die das Klinische Ethikkomitee (KEK) in Zusammenarbeit mit verschiedenen Uniklinikbereichen sowie der Robert-Enke-Stiftung auf dem Gelände der Uniklinik veranstaltet.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://get.med.ovgu.de/tage_der_suizidpraevention.html

Ein Suizid beendet ein Leben und stürzt meist viele weitere Menschen in Schock, Verzweiflung, quälende Selbstvorwürfe und Trauer. Manchmal haben Angehörige und Freunde bereits vorher gewusst oder geahnt, dass das Leben des ihnen nahestehenden Menschen in Gefahr ist. Nicht selten trifft der Suizid sie aber auch gänzlich unerwartet. Die Suizidgefahr wurde nicht erkannt oder die Menschen im Umfeld waren sich unsicher, ob es gut wäre, Ahnungen und Befürchtungen auszusprechen. Die Tatsache, dass suizidgefährdete Menschen zum Teil auf Unverständnis oder gar Stigmatisierung stoßen, führt dazu, dass manche ihre dunklen Gedanken für sich behalten.

Etwa 10.000 Menschen nehmen sich in Deutschland jährlich das Leben. Somit sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten, illegale Drogen und AIDS zusammen. Die weitaus höhere Zahl an Suizidversuchen ist nicht genau zu beziffern. Hinter einem Suizid können vielfältige Ursachen stehen, die von psychischen Erkrankungen wie einer Depression zu individuellen Lebenskrisen reichen. Suizidalität kann jeden im Laufe seines Lebens betreffen. Doch Suizidprävention ist möglich. Ob Laie oder medizinische Fachkraft: Jeder kann lernen, Suizidgefährdung frühzeitig zu erkennen und professionelle Hilfsangebote zu vermitteln.

Diesem Ziel dienen die Tage der Suizidprävention der Universitätsmedizin Magdeburg, die das Klinische Ethikkomitee (KEK) in Zusammenarbeit mit verschiedenen Uniklinikbereichen sowie der Robert-Enke-Stiftung auf dem Gelände der Uniklinik veranstaltet.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://get.med.ovgu.de/tage_der_suizidpraevention.html