Die Digitalisierung transformiert nicht nur soziale Praktiken, Kommunikations- und Organisationsformen sowie gesellschaftliche Strukturen und politische Ordnungen. Sie verändert ebenso grundlegend die Bedingungen, unter denen Gesellschaft Subjekte hervorbringt, Subjektivierungsweisen prägt und bestimmte Formen von Subjektivität ermöglicht oder begrenzt.
Der Frage nach Subjektivierung und Subjektbestimmung (Wie werden Individuen zu bestimmten Subjekten und anhand welcher Zuschreibungen, Ordnungen und Selbstverhältnisse werden diese positioniert und festgelegt?) im digitalen Zeitalter widmete sich die Netzwerktagung „Digitalität und Subjekt“, die am 26.und 27. Februar 2026 an der Freien Universität Berlin stattfand. Der besonderen gesellschaftlichen Bedeutung von Medizin und Gesundheit trug die Konferenz mit zwei einschlägigen Panels Rechnung: Eines war Mental-Health-Apps gewidmet, ein weiteres fokussierte digitale Gesundheit im weiteren Sinne.
Im Rahmen dieses zweiten Panels stellte Dr. Johannes Kögel das laufende Studienvorhaben zu ePROMs (electronic Patient-Reported Outcome Measures) vor. Unter dem Titel „Datafied Intimacies: ePROMs and the Double Bind of Digital Patient-Centredness“ arbeitete er am Beispiel von ePROMs die Ambivalenz digitaler Technologien in der Gesundheitsversorgung heraus: Einerseits versprechen sie eine stärkere Patient:innenzentrierung und Empowerment, andererseits gehen sie mit Standardisierung, Formalisierung und einer Verschiebung von Verantwortung einher.
Mit Blick auf Prozesse der Subjektivierung zeigte sich dabei ein doppelterMechanismus: Zum einen werden Patient:innen als Autor:innen authentischer Selbstnarrative adressiert und hervorgebracht; zum anderen werden diese Selbstberichte in Regime klinischer und administrativer Überwachung eingebunden. ePROMs messen somit nicht lediglich Erfahrungen, sondern definieren zugleich, was als legitimes Patient:innenselbst gilt und anerkannt wird.
Die Digitalisierung transformiert nicht nur soziale Praktiken, Kommunikations- und Organisationsformen sowie gesellschaftliche Strukturen und politische Ordnungen. Sie verändert ebenso grundlegend die Bedingungen, unter denen Gesellschaft Subjekte hervorbringt, Subjektivierungsweisen prägt und bestimmte Formen von Subjektivität ermöglicht oder begrenzt.
Der Frage nach Subjektivierung und Subjektbestimmung (Wie werden Individuen zu bestimmten Subjekten und anhand welcher Zuschreibungen, Ordnungen und Selbstverhältnisse werden diese positioniert und festgelegt?) im digitalen Zeitalter widmete sich die Netzwerktagung „Digitalität und Subjekt“, die am 26.und 27. Februar 2026 an der Freien Universität Berlin stattfand. Der besonderen gesellschaftlichen Bedeutung von Medizin und Gesundheit trug die Konferenz mit zwei einschlägigen Panels Rechnung: Eines war Mental-Health-Apps gewidmet, ein weiteres fokussierte digitale Gesundheit im weiteren Sinne.
Im Rahmen dieses zweiten Panels stellte Dr. Johannes Kögel das laufende Studienvorhaben zu ePROMs (electronic Patient-Reported Outcome Measures) vor. Unter dem Titel „Datafied Intimacies: ePROMs and the Double Bind of Digital Patient-Centredness“ arbeitete er am Beispiel von ePROMs die Ambivalenz digitaler Technologien in der Gesundheitsversorgung heraus: Einerseits versprechen sie eine stärkere Patient:innenzentrierung und Empowerment, andererseits gehen sie mit Standardisierung, Formalisierung und einer Verschiebung von Verantwortung einher.
Mit Blick auf Prozesse der Subjektivierung zeigte sich dabei ein doppelterMechanismus: Zum einen werden Patient:innen als Autor:innen authentischer Selbstnarrative adressiert und hervorgebracht; zum anderen werden diese Selbstberichte in Regime klinischer und administrativer Überwachung eingebunden. ePROMs messen somit nicht lediglich Erfahrungen, sondern definieren zugleich, was als legitimes Patient:innenselbst gilt und anerkannt wird.
Die Digitalisierung transformiert nicht nur soziale Praktiken, Kommunikations- und Organisationsformen sowie gesellschaftliche Strukturen und politische Ordnungen. Sie verändert ebenso grundlegend die Bedingungen, unter denen Gesellschaft Subjekte hervorbringt, Subjektivierungsweisen prägt und bestimmte Formen von Subjektivität ermöglicht oder begrenzt.
Der Frage nach Subjektivierung und Subjektbestimmung (Wie werden Individuen zu bestimmten Subjekten und anhand welcher Zuschreibungen, Ordnungen und Selbstverhältnisse werden diese positioniert und festgelegt?) im digitalen Zeitalter widmete sich die Netzwerktagung „Digitalität und Subjekt“, die am 26.und 27. Februar 2026 an der Freien Universität Berlin stattfand. Der besonderen gesellschaftlichen Bedeutung von Medizin und Gesundheit trug die Konferenz mit zwei einschlägigen Panels Rechnung: Eines war Mental-Health-Apps gewidmet, ein weiteres fokussierte digitale Gesundheit im weiteren Sinne.
Im Rahmen dieses zweiten Panels stellte Dr. Johannes Kögel das laufende Studienvorhaben zu ePROMs (electronic Patient-Reported Outcome Measures) vor. Unter dem Titel „Datafied Intimacies: ePROMs and the Double Bind of Digital Patient-Centredness“ arbeitete er am Beispiel von ePROMs die Ambivalenz digitaler Technologien in der Gesundheitsversorgung heraus: Einerseits versprechen sie eine stärkere Patient:innenzentrierung und Empowerment, andererseits gehen sie mit Standardisierung, Formalisierung und einer Verschiebung von Verantwortung einher.
Mit Blick auf Prozesse der Subjektivierung zeigte sich dabei ein doppelterMechanismus: Zum einen werden Patient:innen als Autor:innen authentischer Selbstnarrative adressiert und hervorgebracht; zum anderen werden diese Selbstberichte in Regime klinischer und administrativer Überwachung eingebunden. ePROMs messen somit nicht lediglich Erfahrungen, sondern definieren zugleich, was als legitimes Patient:innenselbst gilt und anerkannt wird.
Die Digitalisierung transformiert nicht nur soziale Praktiken, Kommunikations- und Organisationsformen sowie gesellschaftliche Strukturen und politische Ordnungen. Sie verändert ebenso grundlegend die Bedingungen, unter denen Gesellschaft Subjekte hervorbringt, Subjektivierungsweisen prägt und bestimmte Formen von Subjektivität ermöglicht oder begrenzt.
Der Frage nach Subjektivierung und Subjektbestimmung (Wie werden Individuen zu bestimmten Subjekten und anhand welcher Zuschreibungen, Ordnungen und Selbstverhältnisse werden diese positioniert und festgelegt?) im digitalen Zeitalter widmete sich die Netzwerktagung „Digitalität und Subjekt“, die am 26.und 27. Februar 2026 an der Freien Universität Berlin stattfand. Der besonderen gesellschaftlichen Bedeutung von Medizin und Gesundheit trug die Konferenz mit zwei einschlägigen Panels Rechnung: Eines war Mental-Health-Apps gewidmet, ein weiteres fokussierte digitale Gesundheit im weiteren Sinne.
Im Rahmen dieses zweiten Panels stellte Dr. Johannes Kögel das laufende Studienvorhaben zu ePROMs (electronic Patient-Reported Outcome Measures) vor. Unter dem Titel „Datafied Intimacies: ePROMs and the Double Bind of Digital Patient-Centredness“ arbeitete er am Beispiel von ePROMs die Ambivalenz digitaler Technologien in der Gesundheitsversorgung heraus: Einerseits versprechen sie eine stärkere Patient:innenzentrierung und Empowerment, andererseits gehen sie mit Standardisierung, Formalisierung und einer Verschiebung von Verantwortung einher.
Mit Blick auf Prozesse der Subjektivierung zeigte sich dabei ein doppelterMechanismus: Zum einen werden Patient:innen als Autor:innen authentischer Selbstnarrative adressiert und hervorgebracht; zum anderen werden diese Selbstberichte in Regime klinischer und administrativer Überwachung eingebunden. ePROMs messen somit nicht lediglich Erfahrungen, sondern definieren zugleich, was als legitimes Patient:innenselbst gilt und anerkannt wird.