
Am 30. September 2025 kamen im Rathaus Havelberg acht Bürgerinnen und Bürger ab 40 Jahren zusammen, um über die medizinische Versorgung in ihrer Region zu sprechen.
Ein zentrales Thema war der Mangel an fachärztlicher Versorgung. Viele Bürgerinnen und Bürger berichteten von langen Wartezeiten, fehlenden Terminen und weiten Wegen, um spezialisierte medizinische Hilfe zu erhalten. Die Situation verschärft sich zusätzlich durch den bevorstehenden Generationswechsel in der Ärzteschaft. Diese Entwicklung sorgt für spürbare Verunsicherung in der Bevölkerung. Besonders gravierend wirkt sich der Wegfall des KMG Klinikum Havelberg (2020) auf die Notfallversorgung aus. Zahlreiche Teilnehmende äußerten Sorgen, in akuten Situationen nicht mehr rechtzeitig medizinisch versorgt werden zu können. Weiterhin wurden Mobilitätsproblematiken geschildert, darunter bspw. die Fahrtwege zum Behandlungsort und zurück.
Gleichzeitig wurden konkrete Wünsche und Lösungsansätze formuliert. Mehrfach wurde der Aufbau eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) oder eines alternativen Notaufnahmekonzepts gefordert, das rund um die Uhr eine verlässliche Erstversorgung sicherstellen könnte. Darüber hinaus wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger Anreizsysteme für junge Ärztinnen und Ärzte und die vermehrte Umsetzung von telemedizinischen Angeboten.
Das Projektteam bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten sowie der Stadt Havelberg für die Unterstützung.
Am 30. September 2025 kamen im Rathaus Havelberg acht Bürgerinnen und Bürger ab 40 Jahren zusammen, um über die medizinische Versorgung in ihrer Region zu sprechen.
Ein zentrales Thema war der Mangel an fachärztlicher Versorgung. Viele Bürgerinnen und Bürger berichteten von langen Wartezeiten, fehlenden Terminen und weiten Wegen, um spezialisierte medizinische Hilfe zu erhalten. Die Situation verschärft sich zusätzlich durch den bevorstehenden Generationswechsel in der Ärzteschaft. Diese Entwicklung sorgt für spürbare Verunsicherung in der Bevölkerung. Besonders gravierend wirkt sich der Wegfall des KMG Klinikum Havelberg (2020) auf die Notfallversorgung aus. Zahlreiche Teilnehmende äußerten Sorgen, in akuten Situationen nicht mehr rechtzeitig medizinisch versorgt werden zu können. Weiterhin wurden Mobilitätsproblematiken geschildert, darunter bspw. die Fahrtwege zum Behandlungsort und zurück.
Gleichzeitig wurden konkrete Wünsche und Lösungsansätze formuliert. Mehrfach wurde der Aufbau eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) oder eines alternativen Notaufnahmekonzepts gefordert, das rund um die Uhr eine verlässliche Erstversorgung sicherstellen könnte. Darüber hinaus wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger Anreizsysteme für junge Ärztinnen und Ärzte und die vermehrte Umsetzung von telemedizinischen Angeboten.
Das Projektteam bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten sowie der Stadt Havelberg für die Unterstützung.
Am 30. September 2025 kamen im Rathaus Havelberg acht Bürgerinnen und Bürger ab 40 Jahren zusammen, um über die medizinische Versorgung in ihrer Region zu sprechen.
Ein zentrales Thema war der Mangel an fachärztlicher Versorgung. Viele Bürgerinnen und Bürger berichteten von langen Wartezeiten, fehlenden Terminen und weiten Wegen, um spezialisierte medizinische Hilfe zu erhalten. Die Situation verschärft sich zusätzlich durch den bevorstehenden Generationswechsel in der Ärzteschaft. Diese Entwicklung sorgt für spürbare Verunsicherung in der Bevölkerung. Besonders gravierend wirkt sich der Wegfall des KMG Klinikum Havelberg (2020) auf die Notfallversorgung aus. Zahlreiche Teilnehmende äußerten Sorgen, in akuten Situationen nicht mehr rechtzeitig medizinisch versorgt werden zu können. Weiterhin wurden Mobilitätsproblematiken geschildert, darunter bspw. die Fahrtwege zum Behandlungsort und zurück.
Gleichzeitig wurden konkrete Wünsche und Lösungsansätze formuliert. Mehrfach wurde der Aufbau eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) oder eines alternativen Notaufnahmekonzepts gefordert, das rund um die Uhr eine verlässliche Erstversorgung sicherstellen könnte. Darüber hinaus wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger Anreizsysteme für junge Ärztinnen und Ärzte und die vermehrte Umsetzung von telemedizinischen Angeboten.
Das Projektteam bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten sowie der Stadt Havelberg für die Unterstützung.
Am 30. September 2025 kamen im Rathaus Havelberg acht Bürgerinnen und Bürger ab 40 Jahren zusammen, um über die medizinische Versorgung in ihrer Region zu sprechen.
Ein zentrales Thema war der Mangel an fachärztlicher Versorgung. Viele Bürgerinnen und Bürger berichteten von langen Wartezeiten, fehlenden Terminen und weiten Wegen, um spezialisierte medizinische Hilfe zu erhalten. Die Situation verschärft sich zusätzlich durch den bevorstehenden Generationswechsel in der Ärzteschaft. Diese Entwicklung sorgt für spürbare Verunsicherung in der Bevölkerung. Besonders gravierend wirkt sich der Wegfall des KMG Klinikum Havelberg (2020) auf die Notfallversorgung aus. Zahlreiche Teilnehmende äußerten Sorgen, in akuten Situationen nicht mehr rechtzeitig medizinisch versorgt werden zu können. Weiterhin wurden Mobilitätsproblematiken geschildert, darunter bspw. die Fahrtwege zum Behandlungsort und zurück.
Gleichzeitig wurden konkrete Wünsche und Lösungsansätze formuliert. Mehrfach wurde der Aufbau eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) oder eines alternativen Notaufnahmekonzepts gefordert, das rund um die Uhr eine verlässliche Erstversorgung sicherstellen könnte. Darüber hinaus wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger Anreizsysteme für junge Ärztinnen und Ärzte und die vermehrte Umsetzung von telemedizinischen Angeboten.
Das Projektteam bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten sowie der Stadt Havelberg für die Unterstützung.