
Am 26. August 2025 trafen sich im Rathaus Gardelegen sechs Bürgerinnen und Bürger ab 40 Jahren, um über die medizinische Versorgung in ihrer Region zusprechen.
In der Diskussion machten die Teilnehmenden insbesondere Probleme in der fachärztlichen Versorgung deutlich. Genannt wurden lange Wartezeiten, fehlende Angebote vor Ort und teils weite Anfahrtswege. Die hausärztliche Versorgung wird aktuell noch als stabil wahrgenommen, jedoch äußerten viele angesichts des demografischen Wandels Sorgen über eine mögliche Verschlechterung in den kommenden Jahren. Ein wiederkehrender Punkt war zudem die eingeschränkte Mobilität, die sowohl Termine in Arztpraxen als auch Krankenhausaufenthalte für Patientinnen, Patienten und Angehörige erschwert.
Positiv hervorgehoben wurden die Krankenhausversorgung sowie die psychotherapeutischen Angebote in und um Gardelegen. Gleichzeitig wurden konkrete Wünsche geäußert, darunter neue zentrierte fachärztliche Versorgung, Maßnahmen zur Gewinnung medizinischer Fachkräfte sowie eine mobile hausärztliche Versorgung.
Das Projektteam bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten sowie der Stadt Gardelegen für die Unterstützung.
Am 26. August 2025 trafen sich im Rathaus Gardelegen sechs Bürgerinnen und Bürger ab 40 Jahren, um über die medizinische Versorgung in ihrer Region zusprechen.
In der Diskussion machten die Teilnehmenden insbesondere Probleme in der fachärztlichen Versorgung deutlich. Genannt wurden lange Wartezeiten, fehlende Angebote vor Ort und teils weite Anfahrtswege. Die hausärztliche Versorgung wird aktuell noch als stabil wahrgenommen, jedoch äußerten viele angesichts des demografischen Wandels Sorgen über eine mögliche Verschlechterung in den kommenden Jahren. Ein wiederkehrender Punkt war zudem die eingeschränkte Mobilität, die sowohl Termine in Arztpraxen als auch Krankenhausaufenthalte für Patientinnen, Patienten und Angehörige erschwert.
Positiv hervorgehoben wurden die Krankenhausversorgung sowie die psychotherapeutischen Angebote in und um Gardelegen. Gleichzeitig wurden konkrete Wünsche geäußert, darunter neue zentrierte fachärztliche Versorgung, Maßnahmen zur Gewinnung medizinischer Fachkräfte sowie eine mobile hausärztliche Versorgung.
Das Projektteam bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten sowie der Stadt Gardelegen für die Unterstützung.
Am 26. August 2025 trafen sich im Rathaus Gardelegen sechs Bürgerinnen und Bürger ab 40 Jahren, um über die medizinische Versorgung in ihrer Region zusprechen.
In der Diskussion machten die Teilnehmenden insbesondere Probleme in der fachärztlichen Versorgung deutlich. Genannt wurden lange Wartezeiten, fehlende Angebote vor Ort und teils weite Anfahrtswege. Die hausärztliche Versorgung wird aktuell noch als stabil wahrgenommen, jedoch äußerten viele angesichts des demografischen Wandels Sorgen über eine mögliche Verschlechterung in den kommenden Jahren. Ein wiederkehrender Punkt war zudem die eingeschränkte Mobilität, die sowohl Termine in Arztpraxen als auch Krankenhausaufenthalte für Patientinnen, Patienten und Angehörige erschwert.
Positiv hervorgehoben wurden die Krankenhausversorgung sowie die psychotherapeutischen Angebote in und um Gardelegen. Gleichzeitig wurden konkrete Wünsche geäußert, darunter neue zentrierte fachärztliche Versorgung, Maßnahmen zur Gewinnung medizinischer Fachkräfte sowie eine mobile hausärztliche Versorgung.
Das Projektteam bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten sowie der Stadt Gardelegen für die Unterstützung.
Am 26. August 2025 trafen sich im Rathaus Gardelegen sechs Bürgerinnen und Bürger ab 40 Jahren, um über die medizinische Versorgung in ihrer Region zusprechen.
In der Diskussion machten die Teilnehmenden insbesondere Probleme in der fachärztlichen Versorgung deutlich. Genannt wurden lange Wartezeiten, fehlende Angebote vor Ort und teils weite Anfahrtswege. Die hausärztliche Versorgung wird aktuell noch als stabil wahrgenommen, jedoch äußerten viele angesichts des demografischen Wandels Sorgen über eine mögliche Verschlechterung in den kommenden Jahren. Ein wiederkehrender Punkt war zudem die eingeschränkte Mobilität, die sowohl Termine in Arztpraxen als auch Krankenhausaufenthalte für Patientinnen, Patienten und Angehörige erschwert.
Positiv hervorgehoben wurden die Krankenhausversorgung sowie die psychotherapeutischen Angebote in und um Gardelegen. Gleichzeitig wurden konkrete Wünsche geäußert, darunter neue zentrierte fachärztliche Versorgung, Maßnahmen zur Gewinnung medizinischer Fachkräfte sowie eine mobile hausärztliche Versorgung.
Das Projektteam bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten sowie der Stadt Gardelegen für die Unterstützung.